Mit dem Zug durch... - S08E02
Spielfilm. Eine faszinierende Eisenbahnreise in die tief verschneite Welt des höchsten Berges des europäischen Kontinents, so kann man die Reise mit dem "Mont-Blanc Express" kurz beschreiben. Ausgangspunkt ist das Städtchen Martigny im schweizerischen Wallis. Die internationale Verbindung führt über Chamonix bis St. Gervais-Le Fayet, rund 55 Kilometer durch das schweizerisch-französische Grenzgebiet. Kurz hinter Martigny beginnt der Aufstieg in die Trient-Schlucht. Nur dank des Zahnradantriebes ist die schwindelerregende Kletterei über herrliche Gebirgsketten und vorbei an stattlichen Alpendörfern wie Salvan, Les Marecottes und Finhaut möglich. Weiter geht die Fahrt im "Mont-Blanc Express" bis zur Haltestelle Le Châtelard-Frontičre an der Grenze zu Frankreich. Auf der Fahrt nach Chamonix, dem Austragungsort der ersten Olympischen Winterspiele 1924, schiebt sich immer wieder der überwältigende Blick auf den Mont Blanc ins Bild. Das Filmteam wechselt den Zug und besucht den Mer de Glace, den mit sieben Kilometern Länge längsten Gletscher Frankreichs. Dort trieb einst Frankenstein sein Unwesen. Von Chamonix aus erreicht man auch die gut 3800 Meter hohe Aiguille Du Midi. Dort beginnt die längste Skiabfahrt der Alpen, die "Vallée Blanche", das Highlight für Skifahrer. Danach steht der Besuch der 200 Jahre alten Thermen in Saint-Gervais-les-Bains-Le Fayet auf dem Programm. Bevor das Team mit der höchsten Zahnradbahn Frankreichs, der "Tramway du Mont Blanc", ein weiteres Mal dem Mont Blanc ganz nah kommt.
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Mit dem Zug durch... - S08E02
Mit dem Zug durch... - S08E02
Spielfilm. Eine faszinierende Eisenbahnreise in die tief verschneite Welt des höchsten Berges des europäischen Kontinents, so kann man die Reise mit dem "Mont-Blanc Express" kurz beschreiben. Ausgangspunkt ist das Städtchen Martigny im schweizerischen Wallis. Die internationale Verbindung führt über Chamonix bis St. Gervais-Le Fayet, rund 55 Kilometer durch das schweizerisch-französische Grenzgebiet. Kurz hinter Martigny beginnt der Aufstieg in die Trient-Schlucht. Nur dank des Zahnradantriebes ist die schwindelerregende Kletterei über herrliche Gebirgsketten und vorbei an stattlichen Alpendörfern wie Salvan, Les Marecottes und Finhaut möglich. Weiter geht die Fahrt im "Mont-Blanc Express" bis zur Haltestelle Le Châtelard-Frontičre an der Grenze zu Frankreich. Auf der Fahrt nach Chamonix, dem Austragungsort der ersten Olympischen Winterspiele 1924, schiebt sich immer wieder der überwältigende Blick auf den Mont Blanc ins Bild. Das Filmteam wechselt den Zug und besucht den Mer de Glace, den mit sieben Kilometern Länge längsten Gletscher Frankreichs. Dort trieb einst Frankenstein sein Unwesen. Von Chamonix aus erreicht man auch die gut 3800 Meter hohe Aiguille Du Midi. Dort beginnt die längste Skiabfahrt der Alpen, die "Vallée Blanche", das Highlight für Skifahrer. Danach steht der Besuch der 200 Jahre alten Thermen in Saint-Gervais-les-Bains-Le Fayet auf dem Programm. Bevor das Team mit der höchsten Zahnradbahn Frankreichs, der "Tramway du Mont Blanc", ein weiteres Mal dem Mont Blanc ganz nah kommt.
Mit dem Zug durch... - S10E01
Mit dem Zug durch... - S10E01
Spielfilm. Schon seit Jahrzehnten zählt Mallorca zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Das Angebot an Aktivitäten und Attraktionen ist vielfältig. Neben Sonne, Strand und Ballermann hat die größte der Baleareninseln noch einiges mehr zu bieten: traditionsreiche Handwerkskünste, historische Bauten, malerische Landschaften - und eine wunderbare Eisenbahn. Vom unterirdischen Bahnhof, inmitten von Palma gelegen, kann man mit der Metro in die kleinen Dörfer hinter der Inselhauptstadt fahren oder mit modernen Regional-Zügen in den Norden der Insel - mitten hinein in die fruchtbare Ebene "Pla de Mallorca". Ebenfalls in Palma startet der historische "Tren de Sóller", Mallorcas größte Attraktion. Er wird auch "Roter Blitz" genannt oder wegen der vielen Orangenplantagen, die er durchfährt, "Orangen-Express". In Sóller verspricht eine Anschlussfahrt mit einer historischen Straßenbahn, die direkt ans Meer führt, großen Spaß.
Mit dem Zug durch... - S13E02
Mit dem Zug durch... - S13E02
Spielfilm. Borneo verheißt Dschungelabenteuer, wilde Tiere, exotische Pflanzen und weiße Sandstrände. Nur wenige wissen, dass es auf der drittgrößten Insel der Welt auch eine Eisenbahn gibt. Gebaut wurde sie Ende des 19. Jahrhunderts von der Handelsgesellschaft "British North Borneo Company", um Bodenschätze und Tabak aus Nordborneo zu den Häfen zu transportieren. Eine filmische Entdeckungsreise, nicht nur für die Liebhaber der Schiene. Wie vor über 100 Jahren verläuft die meterspurige Eisenbahnlinie auch heute noch entlang der Ostküste des malaysischen Bundesstaates Sabah. Im Süden schlängelt sie sich abenteuerlich durch das Flusstal des Padas ins Landesinnere. Für dieses Bahnabenteuer stehen je nach Etappe eine historische Dampflok, Dieselloks und Triebwagen zur Verfügung - Reisen im kolonialen Stil, im schaukelnden Regionalzug oder auf bloßen Planken im Güterwaggon. Neben der Eisenbahn kann man in den Mangrovenwäldern Nordborneos noch auf große Gruppen von Nasenaffen treffen, in den Regenwäldern sind es die "Waldmenschen", wie die Orang-Utans in der Landessprache heißen. Beides sind geschützte Spezies, deren ursprüngliche Lebensräume immer mehr von den profitversprechenden Ölpalm-Plantagen verdrängt werden. Musikalische Unterhaltung auf echt malaysische Art bieten ein traditioneller Instrumentenbauer und ein junges modernes Orchester mit ihren Bambusinstrumenten.
Mit dem Zug durch... - S17E01
Mit dem Zug durch... - S17E01
Spielfilm. Nur ein Gleis führt nach Churchill an die Hudson Bay. Im Herbst, wenn die Gewässer anfangen, einzufrieren, versammeln sich dort die Eisbären, und das Polarlicht funkelt in der Nacht. Wer auf dem Landweg reisen will, ist auf den Zug angewiesen. Die Reise beginnt in Winnipeg, der multikulturellen Hauptstadt der Provinz Manitoba, geprägt durch die indigene Bevölkerung Kanadas und Einwanderer aus aller Welt. Kaum hat der Zug die Stadt verlassen, öffnet sich die weitläufige Prärie. Wo früher Bisons grasten, wächst heute Getreide. Weiter nördlich folgen sumpfige Nadelwälder. Dort leben First-Nation-Gemeinschaften, die ihre Reservate nur mit dem Zug erreichen können. Sie haben Anteile der Strecke gekauft und saniert, als 2017 die Gleise ausgewaschen waren und der Bahnbetrieb still lag. Zu guter Letzt kommt die baumlose arktische Tundra. Insgesamt sind es 1700 Kilometer und 45 Stunden in der Eisenbahn: eine Reise zum Relaxen, Runterkommen und Rausgucken in eine faszinierend wilde Natur.
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Spielfilm. Eine faszinierende Eisenbahnreise in die tief verschneite Welt des höchsten Berges des europäischen Kontinents, so kann man die Reise mit dem "Mont-Blanc Express" kurz beschreiben. Ausgangspunkt ist das Städtchen Martigny im schweizerischen Wallis. Die internationale Verbindung führt über Chamonix bis St. Gervais-Le Fayet, rund 55 Kilometer durch das schweizerisch-französische Grenzgebiet. Kurz hinter Martigny beginnt der Aufstieg in die Trient-Schlucht. Nur dank des Zahnradantriebes ist die schwindelerregende Kletterei über herrliche Gebirgsketten und vorbei an stattlichen Alpendörfern wie Salvan, Les Marecottes und Finhaut möglich. Weiter geht die Fahrt im "Mont-Blanc Express" bis zur Haltestelle Le Châtelard-Frontičre an der Grenze zu Frankreich. Auf der Fahrt nach Chamonix, dem Austragungsort der ersten Olympischen Winterspiele 1924, schiebt sich immer wieder der überwältigende Blick auf den Mont Blanc ins Bild. Das Filmteam wechselt den Zug und besucht den Mer de Glace, den mit sieben Kilometern Länge längsten Gletscher Frankreichs. Dort trieb einst Frankenstein sein Unwesen. Von Chamonix aus erreicht man auch die gut 3800 Meter hohe Aiguille Du Midi. Dort beginnt die längste Skiabfahrt der Alpen, die "Vallée Blanche", das Highlight für Skifahrer. Danach steht der Besuch der 200 Jahre alten Thermen in Saint-Gervais-les-Bains-Le Fayet auf dem Programm. Bevor das Team mit der höchsten Zahnradbahn Frankreichs, der "Tramway du Mont Blanc", ein weiteres Mal dem Mont Blanc ganz nah kommt.